zufo.Datenkompetenz: Wie zieht man eigentlich eine Stichprobe?

Zukunftsforum
Lesedauer: 3 Minuten

Die Konzeption von Befragungen ist ein Thema, dass einige in der Datenkompetenz Community umtreibt. Unser erstes Online-Meetup zum Thema hat bereits stattgefunden und es war eine Mischung aus theoretischem Input, Klärung eurer Fragen und ein reger Erfahrungsaustausch. Wir haben festgestellt, dass am Anfang jeder Befragung folgende Fragen stehen: Wer soll eigentlich befragt werden? Wie erreiche ich die Menschen? Und sind meine Ergebnisse auch repräsentativ? In diesem Blogbeitrag möchte ich euch einen Überblick über relevante Stichprobenarten geben.

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zufo.Datenkompetenz: Der Anfang ist gemacht – Einblick in die Innovationswerkstatt

Zukunftsforum
Lesedauer: 3 Minuten
Bei der Innovationswerkstatt fand sich die Datenkompetenz Community.

In einer datengetriebenen Welt, umgeben von künstlicher Intelligenz und mitten im postfaktischen Zeitalter ist es wichtig, dass wir sicher im Umgang mit Daten sind. Diese Sicherheit im Umgang mit Daten kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden – nicht jeder muss programmieren können. Denn Grundkenntnisse im datenanalytischen Denken sind ein elementarer Baustein.

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„zedita.digitalhub“ öffnet seine Türen

Allgemein / Space
Lesedauer: 3 Minuten
Rund 100 Gäste nahmen am Dienstagabend an der Eröffnungsfeier des zedita.digitalhubs im Kaisersaal teil.

Endlich war es soweit. zedita startet in die nächste Phase. Am 02.11.2021 öffneten sich die Türen des historischen Kaisersaals im Hamelner Bahnhof. Auch der niedersächsische Staatssekretär für Digitalisierung, Herr Stefan Muhle, gratulierte zum Start.

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In eigener Sache: Aus ZediTA wird zedita.

Allgemein
Lesedauer: < 1 Minuten

Häufig erhalten wir inzwischen Rückfragen zur korrekten Schreibweise vom Zentrum für digitale Transformation & neue Arbeit (kurz: zedita). Diese wollen wir nun ein für alle Mal klären: Seit dem 01.04.2021 schreiben wir zedita nur noch klein. Seit April ist zedita nämlich ein Bereich der Hochschule Weserbergland, der durch ein Partnerkonsortium ermöglicht wird. Vom 01.01.2018 bis zum 31.03.2021 fand die Projektphase 0 statt, in der wir zedita mit großem Z, T & A geschrieben haben. Dass das für „nur“ Interessierte relativ umständlich ist, wurde uns im Laufe der Zeit immer klarer. Daher nun die einfachste Möglichkeit: zedita – manchmal kann es so einfach sein 🙂

Gleichzeitig haben wir auch unser Layout (https://zedita.de) sowie unser Logo etwas schlanker gestaltet:

Unser neues Logo.

Wir hoffen, Dir gefällt das neue Auftreten. Noch viel mehr hoffen wir, dass wir uns bald einmal wiedersehen, so richtig vor Ort!

„zedita.digitalhub“ im Hamelner Bahnhof

Allgemein / Space
Lesedauer: 3 Minuten
Virtuelle Förderbescheid-Übergabe mit Niedersachsens Staatssekretär für Digitalisierung, Stefan Muhle

Endlich halten wir ihn offiziell in den Händen. Am 21.04.2021 übergab Staatssekretär für Digitalisierung, Herr Stefan Muhle virtuell den Förderbescheid aus der Förderlinie für Digitale Hubs an das Konsortium, bestehend aus Stadt Hameln, Landkreis Hameln-Pyrmont, REINTJES GmbH, SCHUBS GmbH, Stadtwerke Hameln und der Hochschule Weserbergland. Mit 198.000 Euro unterstützt das Niedersächsische Digitalisierungsministerium uns beim Aufbau des zedita.digitalhub im Kaisersaal des Hamelner Bahnhofs.

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Anforderungen an Räume für neue Arbeit

Allgemein / New Work / Space
Lesedauer: 3 Minuten
Neues Interieur, neue Aufteilungen und neue Anforderungen.
Foto: Bertelsmann Stiftung / Valeska Achenbach.

Die digitale Transformation steht im Zentrum unserer Arbeit bei zedita. Dabei gehen wir jedoch nicht Technologie-fokussiert vor, sondern starten bei dem wichtigsten Akteur: dem Menschen. Wir sind der Überzeugung, dass die Umgebung maßgeblich Einfluss auf die Art und Weise, wie wir handeln und wie wir zusammenarbeiten hat. Darum stellen wir Dir Räume mit höchster Aufenthaltsqualität zur Verfügung, in denen Du stetig auf interessante und inspirierende Personen treffen kannst.

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Wir reden über eure Zukunft

Allgemein / DigiCamp
Lesedauer: 3 Minuten

Deutschland zählt in Wissenschaft, Forschung und Technologie weltweit zu den führenden Standorten. Damit sich unser Land auch künftig im globalen Wettbewerb erfolgreich behaupten kann, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte – besonders in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Das gilt für den akademischen Bereich genauso wie für die berufliche Bildung. Hier gilt es auch die Jüngsten früh ins Boot zu holen.

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